Medienethik – Fairer Journalismus und seine Grenzen

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Titel Medienethik – Fairer Journalismus und seine Grenzen
Nummer J56560
Fachgebiet Journalismus
Dozierende Philipp Cueni, SSM / Chefredaktor Edito, Präsident VQJ, Schweizer Syndikat Medienschaffender, edito
Kursdauer 3 Tage
Termine Mo, 02.09.2013 09:15 bis 16:45
Di, 03.09.2013 09:15 bis 16:45
Mi, 04.09.2013 09:15 bis 16:45
Max. Teilnehmende 16

Kurzbeschreibung 
Die Medien und wir Medienschaffende leiden unter mangelnder Glaubwürdigkeit und Wertschätzung. Ganz unschuldig sind wir selbst daran nicht. Allzu kurz kommt im Alltag das Nachdenken über die eigene Arbeit und deren Wirkung. Die journalistische Standesethik fordert zugleich Respekt vor dem Privatleben und Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit, fordert Quellenprüfung und Recherche mit lauteren Methoden. Im Ethikkurs diskutieren wir strukturelle und persönliche Leitplanken und hinterfragen die eigene Haltung.
Lernziele 
Die Teilnehmenden
_ erkennen medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis
_ können zwischen der eigenen Verantwortung (individualethischer Ansatz) und dem Einfluss der Infrastrukturen auf das journalistische Handeln (organisationsethischer Ansatz) unterscheiden
_ können heikle Fälle beurteilen und die Normen von Institutionen der Selbstkontrolle (v.a. Presserat und UBI) anwenden.
Preis CHF 1'220.00

Leitung Bernd Merkel, Studienleitung
Administration Jasmin Hofbauer, jasmin.hofbauer@maz.ch, 041 226 33 33

Freie Plätze Dieser Kurs ist ausgebucht




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